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 "Die Kämpfer von Nadodon"

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BeitragThema: "Die Kämpfer von Nadodon"   Mi März 17, 2010 11:57 pm

Ich möchte eine neue Story schreiben wo jeder mitmachen kann.
Wer mitmachen möchte kann mir eine PN schicken.
Ihr dürft dann auch eure Eigenschaften etc. auflisten also:
Name:
Seite(Gut/Böse/neutral):
Aussehen etc.:
Fähigkeiten:
Spezielle Gegenstände etc.:
Herkunft:
Wenn ihr etwas nicht angebt wird es von mir hinzugefügt.
Zur Herkunft:
Ihr dürft euch quasi eine eigene Welt ausdenken in der ihr lebt, wo sich die Story abspielt, wo ihr herkommt etc. Ich bestimme am Ende, welche Welten genutzt und in die Story einbezogen werden können. Aber ich möchte eine Story erfinden, die NICHTS mit Videospielen Serien etc. zu tun hat.
(Ob ihr dann eigene Werkzeuge Monster etc. erfindet ist mir egal), also werde ich solche Sachen nicht aufnehmen

So ich glaube das war dann erst mal alles. Ich hoffe das sich auch einige melden und das die Story gelesen wird.

P.S.: Nin 10 Do kann gelöscht werden, da ich diese Story nicht weiterschreiben werde



Kapitel 1. Chan-Chan
In der Regenbogen-Dimension herrscht wieder einmal Frieden. Die Hohen Hexen sorgten für Ordnung. Doch Salice, der weise Baum, war heute nicht sehr gut gelaunt. Seine Kräfte verrieten ihm, das sich etwas böses nähert. So etwas spürte er. „Es ist soweit. Die Zeit ist gekommen, das du deinen Partner findest. Er soll dir einen Namen geben, und du sollst seine magischen Kräfte
verstärken.“ Mit diesen Worten fällt ein Hase aus dem Himmel und schwebt langsam zu Boden.
Salice spricht magische Worte, und der Hase entfernt sich langsam und schwebt auf den Marktplatz hinzu. Dort fällt er zu Boden. Doch schon bald kommt ein kleines Mädchen angerannt.
Sie hebt den Hasen auf und sieht ihn mit großen Augen an. „Ooooh wie niedlich! Yay!
Komm mit!“ Sie nimmt den Hasen in den Arm und setzt sich mit ihm auf eine Bank.
„Oh du bist ja ein süßer Hase! Aber du brauchst einen Namen. Ich werde dich... Chan-Chan nennen!
Oh ja das ist ein süßer Name!“ Das Mädchen läuft mit ihrem Hasen fröhlich über den Platz,
als sie plötzlich weggeschubbst wurde und hinfiel. Ein größerer Junge hat sie weggestoßen.
„EY! Kannst du nicht besser aufpassen, Sanyu?!? Mach Platz!“ Sanyu fing an zu weinen.
„Oh und was für einen niedlichen Teddy du da hast! Wäre schade wenn ihm was passieren würde.“
Doch plötzlich leuchteten die Augen von Sanyu auf! „Lass...meinen...Chan-Chan in Ruhe!“
Mit diesen Worten erhob sie sich und wirkte plötzlich sehr bedrohlich, nicht mehr so süß und zerbrechlich wie vorher. Sie hob ihre Hand in die Luft. Plötzlich blinkten die Augen von Chan-Chan auf! In ihrer Hand erzeugte sie einen Feuerball, den sie auf den Jungen schleuderte. Er konnte noch gerade so ausweichen. Sie zog die Hand erneut nach hinten, und eine große Steinsäule schiesst aus dem Boden hervor und haut den Jungen weg. „Niemand legt sich mit Sanyu an!“
Mit diesen Worten rennt der Junge heulend weg. Jetzt hören Sanyus Augen auf zu leuchten.
„W-was war das?“ Sanyu schaut sich ein bisschen irritiert um und sah, das sie mit ihren Kräften
sehr viel Unordnung angerichtet hatte. Da kam der Junge auch wieder und hatte einen älteren Herren bei sich. „Sanyu-Chan, was hast du getan! Wie konntest du dem armen Jungen so etwas antun! Und guck mal! Du hast alles zerschrottet! Rodyle, komm mit. Und Sanyu, du kommst auch mit!“ Sanyu erkannte, wie Rodyle hinter seinen Tränen hinterlistig grinste. Er war anscheinend ein guter Schauspieler. Aber Sanyu konnte nichts tun, also nahm sie ihren Chan-Chan in den Arm und kam sie mit und lies sich eine Strafe geben. Sie sollte dem Bauern Karl auf seiner Farm beim Ernten helfen. Sie lief aufs Feld und fing direkt an. Sie wurde schnell dreckig und durch die harte Arbeit fing sie an zu schwitzen. Bald schmerzten ihre Handgelenke, aber sie machte weiter.
Plötzlich hört sie im Hintergrund ein Lachen und Klatschen. Sanyu dreht sich um und sah einen
jüngeren Mann auf dem Zaun sitzen. „Ha! Du scheinst echt gut im Ackerbau zu sein!
Und wie du trotz Dreck und Schmerz durchhälst... Beeindruckend!“ „Wenn du mich so toll findest... Dann hilf mir doch bei der Arbeit!“ „Nene.. Arbeiten ist nicht so mein Ding...“ Sanyu dreht sich genervt wieder um. Der Mann springt von dem Zaun. „Ich arbeite eh schon viel zu lang. Ich bin echt kaputt.“ Der Mann näherte sich Sanyu. „Ahja... und was machst du? Und wer bist du überhaupt?“ „Ah wie dumm von mir. Ähm... mein Name ist Yakerion. Ich komme aus der Welt der Wächter und bewache die Dimensionen und die Grenzen von Zeit und Raum.“
Sanyu merkte, das sie leicht abgelenkt war, und wendet sich nun wieder an ihre Arbeit.
Die Arbeit lief jetzt irgendwie viel schneller, und als sie fertig war, wollte sie sich weiter mit Yakerion unterhalten. Doch dieser lag schnarchend auf dem Acker. Sanyu konnte sich das Lachen noch gerade so verkneifen. Also hockte sie sich neben den schlafenden Yakerion.









Kapitel 2. Irochiga und Cerise
Während Sanyu neben Yakerion saß und wartet, herrscht in der Donnerwolken-Dimension Aufruhr.
In den Donnerwäldern gibt es einen Stamm dunkler Elfen... die Chon-Crozz. Dort soll heute einer der Elfen hingerichtet werden.
„Irochiga... heute ist der Tag, an dem du sterben wirst. Du weißt, das du eine schreckliche Tat begangen hast... Es ist ein schlimmes Vergehen, ein fremdes Weib zu lieben und hierher zu bringen!
Du hast unseren Stamm verraten... Dies ist durchaus der Todesstrafe würdig!“
Der Anführer klatscht in die Hände und zwei Wächter kommen, die Irochiga fesseln und an die Wand hängen. „Aber bevor du hingerichtet werden sollst... sollst du zusehen, wie deine kleine Freundin stirbt!“ Ein anderer Wächter bringt eine Frau herbei. „Los... erhäng sie, Geoffry!“
Geoffry ist ein Gefangener und kein Elf. Um nicht ermordet zu werden, arbeitet er für die
Chon-Crozz. Also packt er der Frau an den Armen , fesselt sie und trägt sie zu einem Galgen. Er bereitet alles vor und legt ihr die Schlinge um. Und dann passierte es...Geoffry haut den Boden weg... und dort hing sie. Leblos baumelte sie vom Seil. Irochiga konnte nicht hinsehen.
„So... und nun zu dir, Irochiga! Bring es zu Ende, Geoffry!“ Geoffry nimmt einen Dolch und geht auf Irochiga zu. Er holt aus... und... kippt um! Die Frau, die soeben erhängt wurde, hat ihn umgelegt! „D-d-das kann doch nicht sein... bist du etwa... eine Vampirin?“
Die Frau drehte rasch ihren Kopf und grinste den Anführer mit ihrem heimtückischen Lächeln an.
Ihre Zähne blitzen hervor. Die Vampirin springt in die Luft und landet hinter dem Anführer.
Sie öffnet ihren Mund und beißt zu. Andere Elfen erschraken und versuchten, ihren getöteten Herren zu rächen. Mit allen möglichen Waffen stürmten sie auf die Vampirin zu. Sie legte
jeden einzelnen um, indem sie zuschlägt, ihnen den Kopf mit dem Fuß eintritt und manche auch mal beißt... Sie packt einen Elfen am Kragen und schubbst ihn zu Irochiga, sodass er ihm die Fesseln mit einem Messer durchtrennt. Schnell löst Irochiga die restlichen Fesseln und schlägt dem Typen ins Gesicht. Er greift in seine Tasche und holt einen Dolch raus. Er hat ihn selbst aus einem Drachenzahn geschnitzt. Er geht nun auch auf die restlichen Gegner los und bald waren alle am Boden. Manche waren noch am leben und holten noch schwer Luft, aber die meisten haben sie erlegt.

„Komm Cerise, wir müssen verschwinden!“
Doch Cerise dreht sich um. „Komm, wir müssen los!“
„Verschwinde, Irochiga! Wann kapierst du es endlich? Ich will nichts von dir!“
Cerise geht zu dem am Boden liegenden Anführer. Sie beugt sich zu ihm runter und nimmt ihm die Krone ab und setzt sie sich auf den Kopf. „Ich bin nur wegen der Macht mitgekommen und hab dich nur geliebt, damit meine Rasse weiterleben kann.“

Doch Irochiga hatte immer noch nicht genug von Cerise. Er drückte Cerise an die Wand und versuchte, sie zu küssen. „Hast du es etwa immer noch nicht verstanden, Irochiga? Ich will nichts mehr von dir und wollte auch noch nie was von dir! Du bedeutest mir gar nichts! Hau ab, oder dir ergeht es genau so wie deinen Kameraden hier!“
Cerise setzt sich auf den Thron. Doch plötzlich wurde Irochiga wütend und geht mit seinem Dolch
auf Cerise los. Er stach ihr öfter in die Brust, aber sie spürt keine großen Schmerzen.
„OK, du bist jetzt wirklich zu weit gegangen! Du sollst für deine Tat bestraft werden!“
Cerise steht auf und zeigt Irochiga ihre Zähne. „Oh komm her, Irochiga.. komm her...“
Obwohl Irochiga immer noch in Cerise verliebt war, kannte er Cerises Pläne und weicht aus.
„Okay, Irochiga. Ich will dich am Leben lassen, aber verschwinde von diesem Ort!
Und lass dich hier nie wieder blicken! Dies ist nämlich ab dem heutigen Tag... MEIN REICH!“





Kapitel 3. Kampf in der Regenbogen-Dimension
In der Zwischenzeit ist Yakerion aufgewacht.
„Man hast du aber lange geschlafen!“ bemerkte Sanyu. „Komm! Komm! Los! Ich bin mit meiner Arbeit fertig! Komm lass uns etwas spielen!“ Yakerion steht langsam auf und gähnt laut.
„Los, komm schon, Schlafmütze! Lass uns etwas spielen!“ Sanyu hopste fröhlich pfeifend über die Wiese, und als Yakerion endlich ganz aufgestanden ist, rennt sie los.
Plötzlich kam ein merkwürdiges Wesen angerannt. Es rennt an Sanyu vorbei und schubbst sie fast um. „Oh was für ein süßes Hundilein! Komm, Chan-Chan, hinterher!“ Sie nahm ihren Hasen und rennt hinterher. Yakerion schaute ihr nur kopfschüttelnd hinterher. „Mpfh... Kinder. Haha.“
Und, ohne sich etwas dabei zu denken, legt er sich wieder ins Gras und wartet, das Sanyu wiederkommt, als plötzlich eine schwarze Gestalt vorbei rennt. Doch Yakerion ignorierte den Typen. Doch dann rannte der Hund wieder vorbei und überrannte Yakerion. Er wollte gerade aufstehen, um den Hund zu verfolgen, als Sanyu angerannt kam und Yakerion versehentlich wohin tritt. Doch Sanyu lief weiter. Plötzlich kam noch jemand angerannt. Ein komplett schwarz gekleideter Mann mit einem goldenen Schwert in der Hand. Er rannte ebenfalls über Yakerion,
welcher seinen Kopf einziehen musste, damit dieser ihm nicht vom Schwert abgehackt wird.
Jetzt wurde Yakerion wütend. Er steht auf und zieht ein Messer aus seiner Tasche.
Er folgt den anderen dreien. Sanyu verfolgt immer noch den Hund, obwohl dieser viel zu schnell war. Doch er wurde irgendwie langsamer. Plötzlich sprintet er los, springt in die Luft und ein heller Donnerstrahl traf den Boden. Er landet auf Sanyus Kopf, wo er gleich wieder abspringt, um einen weiteren Donnerstrahl auf den dunklen Verfolger zu schiessen.
Dieser sprang jedoch zurück und hob sein Schwert in die Luft. Als er es schwingt, schleudert er einen hellen Feuerball auf das Tier. Dieses sprang in die Luft. Es landete auf dem Feuerball,
packte diesen mit den Pfoten, dreht sich einmal in der Luft und schleudert den Feuerball zurück.
Der Mann macht einen eleganten Sprung zur Seite und wirft sein Schwert in die Luft.
Er springt hinterher, packt es und fällt wieder hinunter, sodass er das Tier mit dem Schwert zur Seite schlägt. Nun wurde das Tier wütend. Es fing an zu schreien. Es wurde immer wärmer und sein
Bauch fing an zu leuchten. Es öffnet den Mund und ein heller Flammenstoß strömt aus, der den Gegner wegschlägt. Doch dieser wollte wieder angreifen. Jetzt wurde Sanyu wütend.
„Lass... jetzt... dieses... süße... Hundi in Ruhe!“ Chan-Chans Augen fingen an zu leuchten.
Sanyu hebt die Hand in die Luft und schwingt sie schnell nach hinten. Darauf hin entstand ein Felsen in der Luft, der auf den Gegner zufliegt und diesen wegkickt.
Der Mann wurde sehr wütend und geht nun mit seinem Schwert auf Sanyu los.
Das Tier wollte gerade losrennen, aber Yakerion war schneller und blockte mit seinem
Messer. Er griff den Mann an. Auch wenn er nur ein kleines Messer besaß, wusste er, wie man damit umgeht und wahr deutlich stärker als der Gegner. Nun springt Yakerion in die Luft.
Er dreht sich in der Luft und plötzlich fliegt er auf den Gegner zu. Er kickt ihm mit dem Fuß so stark in den Bauch, sodass er im hohen Bogen weg fliegt. „Komm, wir sollten hier verschwinden!“
Er schnitt mit seinem Messer ein Muster in die Luft und plötzlich öffnete sich ein Portal, das sie einsog. Sie landeten auf einem anderen Planeten. Die Erde war sehr trocken und steinig.
Doch während sie die Umgebung betrachteten, merkten sie, das jemand mitgekommen war.
Der merkwürdige Hund! Beim genaueren Betrachten erkannte man jedoch den Körper einer Maus.
Diese Maus richtet sich auf. Die Gesichtszüge veränderten sich plötzlich und auch Körper,
Arme und Beine verwandelten sich. Schon bald sahen die beiden einen größeren Menschen vor sich. „Hallo! Mein Name ist Pikasi!“







Kapitel 4. Auf Moltuna
„...ich bin Pikasi!“
Sanyu erschrak, als sie Pikasi sah, der vorher noch ein kleines Tier war.
„Öh... Äh... ich bin Sanyu... ehm... und das ist Yakerion. Er ist...“
„Ruhe, Sanyu! Das geht niemandem was an!“ Sanyu erschrak,
als Yakerion plötzlich ausflippte. „Das darfst du niemandem sagen...“
Yakerion beruhigte sich schnell wieder. „Okay, ihr beiden. Meine Aufgabe für diesen Part
der Geschichte ist somit getan. Ihr seid jetzt in Sicherheit. Ich muss dann wieder verschwinden.
Machts gut! Auf wiedersehen!“ Yakerion löste sich langsam auf und verschwand dannach.
„Sooo... Pikasi heißt du also? Ich bin Sanyu.“ Doch Pikasi ingorierte sie. „Moment mal...
hier scheint etwas nicht zu stimmen...“ Pikasi geht ein paar Schritte weiter. „Ich... ich spüre merkwürdige Kräfte... komm mal her, Sanyu.“ Sanyu näherte sich Pikasi vorsichtig.
„Sanyu... siehst du das? Dort im Krater... was sind das für merkwürdige Gestalten?“
Sanyu bekam Angst. „Hehe, das könnte lustig werden. Komm mit, Sanyu!“ Pikasi reckte sich
und verwandelt sich in seine Mausgestalt. „Komm!“ Pikasi rennt schnell weg.
„W-w-warte! I-ich kann nicht so schnell!“ Sanyu nimmt ihren Chan-Chan und versucht, hinterher zu kommen. Als Sanyu angekommen war, hat sich Pikasi bereits hinter einem Felsen versteckt.
„Psst... Sanyu! Komm her. Hier hin!“flüsterte er ihr zu. Sanyu kam schnell angerannt und versteckt sich ebenfalls hinter dem Felsen. „W-was sind das?“ „Weiß ich auch nicht, Sanyu. Es scheinen irgendwelche merkwürdigen Mondkreaturen zu sein...“ Plötzlich packte eine grässliche schleimige Hand Sanyus Schulter. Sie dreht sich ängstlich um und schrie vor Angst laut auf, als sie sah, was hinter ihr stand: Eine riesige weiß-graue Kreatur mit kleinen Flügelansätzen und einem weißen verschmolzen, verlaufenen Gesicht. Es gibt mit tiefer Stimme merkwürdige Laute von sich und packt Sanyu und hält sie am Bauch fest, sodass sie sich nicht mehr wehren konnte. Die Kreatur drückt fest zu. Die Kreatur quetscht mit ihren großen starken Armen ihren ganzen Körper ein.
Bald wird sie bewusstlos und kippt um.Die Kreatur lässt Sanyu fallen und schleift sie dannach an ihrer Hand über den Boden weg. Als Sanyu wieder zur Besinnung kommt, sieht sie sich und Pikasi in einem Käfig in einem Schloss liegen. „Haha... ihr seid wohl endlich erwacht... hihi...“
eine feminin klingene Stimme ertönt. „Dann will ich doch mal sehen, wen wir da gefangen haben.“
Eine mysteriöse Gestalt kommt aus einer dunklen Ecke. Sie nähert sich den Gefangenen.
„So... Dann wollen wir uns mal die Eindringlinge ansehen. Ein Hund und ein kleines Mädchen...
Wie könnt ihr es wagen, hierher nach Moltuna zu kommen und mich bei der Arbeit zu stören?
Nun ja, eigentlich kommt ihr genau zum richtigen Zeitpunkt. Ihr könntet mir helfen, denn meine kleinen süßen Mondgeister sind sehr hungrig. Und ihr seht sehr schmackhaft aus... Dann wohlen wir das Gericht vorbereiten...“ Sie schnippst mit den Fingern und die Mondkreatur, die Sanyu und Pikasi gefangen hat, kommt herbei. Sie öffnet den Käfig und fasst Sanyu und Pikasi an die Stirn.
Ihre Augen werden plötzlich schwarz und beide kippen um. Das Monster packt beide am Kragen und bringt sie zu einem größeren Krater außerhalb des Schlosses, wo bereits eine heiße Flüssigkeit am Kochen ist. Die Kreatur legt die beiden neben den Krater. Die Hitze erwärmt schnell die kleinen Körper der Beiden. Das Mädchen geht zum Krater. Sie hat Chan-Chan im Arm, welchen Sanyu verloren hat. Doch plötzlich leuchten die Augen von Chan-Chan auf. Sanyus Augen leuchten ebenfalls. Sie krümmt sich, und plötzlich fängt sie an zu schweben. „Lass...Chan-Chan in Ruhe!“
Sanyu reißt ihre Hand in die Luft. Eine Steinsäule prescht aus dem Boden hervor und schießt die Kreatur weg. Sanyu formt ihre Hände zu zwei Pistolen und plötzlich schießen Feuerbälle aus den Fingerspitzen. Diese treffen das andere Mädchen. Sie schreit auf und springt rückwärts zurück.
Sie nimmt sich ein Schwert. „Okay, ihr wagt es also, euch mit Luana, der Mondgöttin anzulegen?“
Sie schwingt das Schwert und helle Lichtstrahlen durchbrechen die Luft und treffen Sanyu.
Nun kommt auch Pikasi zur Besinnung. Er rennt auf Sanyu zu und flüstert ihr etwas ins Ohr.
Sanyu rennt auf Luana zu, beschwört einen Felsen, schleudert ihn auf sie und schnappt sich Chan-Chan. Dann springt sie hinter Luana. Sie atmet tief ein und pustet. Aus dem kleinen Luftstrom wird ein großer Sturm und Luana wird weggeschleudert. Sie fliegt durch die Luft und fällt in den See.
Sanyu geht langsam auf den See zu. Sie streckt ihre Hände darüber aus und plötzlich gefriert der See an der Stelle, in der Luana schwimmt. Nun kann sie sich nicht mehr wegbewegen.
Sanyu entfacht einen neuen Sturm, indem sie stark einatmet. Als die wütenden Mondkreaturen auf sie zu kamen, blies sie sie zu ihrer Chefin in den See. Nun verwandelt sich Pikasi in seine Mausgestalt. Er rennt auf den See zu, springt und entfesselt einen Blitz, der den See trifft.
Das Wasser leitet die Energie schnell weiter und der See explodiert. Luana und die Kreaturen werden mit elektrischer Energie durchflutet. „Komm Sanyu, wir müssen nun schnell hier weg!“

Kapitel 5
„Dies ist nämlich ab dem heutigen Tag... MEIN REICH!“
Irochiga kapierte nun, das Cerise ihn nur ausgenutzt hat. Wütend flieht er aus dem Lager, wo einmal die Chon-Crozz lebten. Die Donnerwälder sollten nun Cerise gehören.

„Hey, du! Bleib stehen!“ Jemand ist Irochiga gefolgt. Doch Irochiga läuft weiter. „Hey! Bleib stehen!“ Irochiga ignoriert die Rufe seines Verfolgers. „Bleib stehen! Irochiga!“
Irochiga machte plötzlich halt. Er bleibt ruhig stehen. Plötzlich dreht er sich um. Er wirft
seinen Dolch auf seinen Verfolger. Ein lauter Schrei. Irochiga nähert sich nun langsam seinem Verfolger. Er war noch am Leben. Der Dolch hat nur knapp die Brust verfehlt.
Stattdessen hat der Dolch den Verfolger an einem Baumstamm festgenagelt.
„Wer bist du...?“ Irochiga kommt noch näher. „Warte... du? Geoffrey? Wieso folgst du mir? Solltest du nicht in den Wäldern bleiben und dem neuen Anführer dienen?“
„Ja...das sollte ich eigentlich. Aber dort ist es nicht mehr sicher. Diese Cerise, sie ist vollkommen durchgedreht! Sie hat fast die komplette Bevölkerung umgebracht. Die Hütte des Anführers ist komplett rot gefärbt vor Blut. Dort konnte ich nicht mehr bleiben. Also bin ich dir gefolgt, Irochiga...“ Irochiga entfernt den Dolch, hilft Geoffrey hoch und geht dann weiter.
Geoffrey wischt sich den Staub von den Hosen. Dann versucht er, Irochiga einzuhohlen.
Plötzlich prallt Geoffrey gegen Irochiga, der plötzlich stehen geblieben ist. „Hast du das auch gehört, Geo?“ Geoffrey lauscht. „Also ich höre nichts...“ „Doch... hier ist irgendwas...
Komm... wir müssen vorsichtig sein...“ Irochiga geht weiter. Geoffrey schleicht hinterher.
Plötzlich ein lautes Brüllen. Ein lautes Knacken. Die Bäume krachen um. Eine große Kreatur springt hervor. Ein riesiges Chimärenwesen. Ein Mischwesen. Man erkennt einen Tigerkopf und einen Wolfkopf auf einem Drachenkörper. Die Chimäre greift an. Der Tigerkopf greift Irochiga an.
Irochiga konnte noch im letzten Moment ausweichen. Er nahm seinen Dolch und steckt ihn durch seine Unterlippe. Der Kopf zieht zurück. Nun springt der Wolfkopf auf Geoffrey zu. Geoffrey macht einen Schritt nach links und weicht noch gerade so aus. Ohne zu wissen, was er nun tun soll, haut er mit seinem Ellenbogen gegen die Stirn der Bestie. Die Bestie wird darauf hin wütend und trampelt mit langsamen kurzen Schritten auf Geoffrey zu. Dieser jedoch rennt weg und versteckt sich hinter einem Felsen. Nun dreht sich die Kreatur zu Irochiga. Das Tigermaul öffnet sich und stößt einen Feuerodem aus. Der Odem verletzte seine Brust. Doch Irochiga kämpft weiter.
Er rennt zu der Chimäre und rammt ihr den Dolch in den Bauch. Die Chimäre jedoch reagiert gar nicht und stoßt Irochiga weg. Irochiga stolpert und fällt hin. Die Chimäre kommt näher.
Sie hebt ihre Füße. Zielt auf Irochiga und... ein Schrei. Die Chimäre macht einen Schritt zurück.
Ein Messer flog um den Wolfkopf der Chimäre und greift die Kreatur an. Der Dolch fällt nun zu Boden. Eine Hand fängt ihn auf. Eine Gestalt kommt aus dem Dunklen. Dann steht Irochiga aus,
rennt auf die Chimäre zu, springt und trennt ihr mit seinem Dolch einen Kopf ab. Die andere Gestalt wirft den Dolch erneut und trennt den Wolfkopf ab. Beide fallen zu Boden und das Blut fließt aus den offenen Wunden. „Gut, Marutaschi. Unsere Arbeit ist hiermit bald getan. Die Grenzen sollten
bald wieder in Ordnung sein.“ Irochiga nähert sich der mysteriösen Person. Geoffrey, der die ganze Zeit zugeguckt hat, kommt mit. „Wer bist du...?“ „Guten Tag. Mein Name ist...Yakerion.
Ich bin nur hier, um euch zu helfen. Und meine Arbeit hier ist bald getan.“ Yakerion hält sein Messer in die Luft. Ein Portal entsteht und saugt Irochiga und Geoffrey auf. Irochiga erschrak, und als er sich noch einmal die tote Chimäre ansah, bemerkte er glühende rote Augen im Hintergrund.
Eine weibliche Gestalt. Sie schüttelte den Kopf. Dann verschwand sie im Wald.
Kapitel 6 Das Böse
„Und...? Hast du diesen Mausmenschen gefangen, Muba?“ „Nein... So ein komischer Typ und ein kleines Mädchen sind dazwischen gekommen... Sie haben mich fertig gemacht.“
„Muba! So kann das nicht weitergehen! Wenn wir was erreichen wollen, musst du dich auch an den Plan halten!“ Zwei junge Männer in einem Wald in der Regenbogen-Dimension stritten sich aus bis jetzt noch unbekannten Gründen. „Okay, dann hast du es wohl vermasselt, Muba. Ganz klasse.
Lässt das Monster und diese Sanyu einfach abhauen. Was meinst du wo die jetzt wohl mitlerweile sein können!“ „A-aber Boss... Ich kann ja auch nichts dafür wenn dieser Dimensionstyp dazwischen kommt. Ich hab ja auch versucht mit meinem Schwert sie zu bekämpfen, doch die waren einfach zu stark. Weißt du, die eine da, das kleine Mädel, die hatte sogar einen Stoffhasen! Also die waren...“
„Schluss! Ich will deine Ausreden nicht mehr hören! Nunja... dann muss ich es wohl selbst erledigen und von diesem verdreckten Planeten abhauen.“ Einer der Männer tritt hervor.
„Komm, Muba.“ Darauf verschwinden beide aus dem Wald.

„Hier, Fluya. Heute hast du die Aufgabe, dich um Salice zu kümmern und ihre Wurzeln zu pflegen.“
Ein älterer Mann führte ein Mädchen zu Salices Lichtung. „Okay. Ich glaube, Sie könnten mich dann alleine lassen, Herr Theodor. Ich werde mich sehr gut um Salices Kräfte kümmern.“
„Sehr freundlich von dir, Fluya. Du bist ein gutes Vorbild für alle Anderen hier. Vor allem Sanyu sollte was von dir lernen.“ Damit lies Herr Theodor Fluya mit Salice allein.
Fluya steckte sich eine mysteriöse blaue Blume ins Haar und beugte sich dann zu Salices Wurzeln hinunter. Ihre Hände fingen plötzlich an grün zu glühen. Auch die Blütenblätter ihrer Blume im Haar fingen an zu Leuchten. Sie streift mit ihrer Hand über den Wurzeln lang.
Merkwürdige Kräfte durchströmen Salice und Fluya. Plötzlich hört Fluya in ihrem Kopf Stimmen.
„Du hast es vermasselt...“ „A-aber Boss...“ „Weißt du, die eine da...“ Plötzlich sieht Fluya Bilder in ihrem Kopf. Zwei große dunkle Adler pflücken Früchte von Salices Äste ab. Darauf sah Fluya die Dimension, schwarz und dunkel. „Fluya... pass auf... hinter dir...das Böse... es kommt!“
Plötzlich kippt Fluya um. Jemand hat sie mit einem Schlag gegen den Kopf bewusstlos gemacht.
Die Gestalt tritt Fluya ein. In Gesicht und Bauch. Nun rennt eine zweite Gestalt auf Salice zu.
Sie hat ein großes Schattenschwert. Sie holt aus... und sticht das Schwert in Salices Wurzeln.
Ein lauter schriller hoher Ton. Ein gequälter Schrei. Eine Druckwelle. Und plötzlich war alle Farbe in der Regenbogen-Dimension verschwunden. Plötzlich kam Theodor angerannt.
Obwohl es dunkel war, erkannte er beide Gestalten. „Wie kannst du nur, Rodyle?!? Was machst du da, mein Junge?!? Du hast Salice umgebracht! Weißt du was das bedeutet?“ Nun sah er die blutende
Fluya, die gekrümmt am Boden lag. „Oh, bei den hohen Hexen, was habt ihr mit der Fluya gemacht?!? Was seid ihr für Monster...!“ Rodyle geht langsam vor. „Ich... mein guter Herr... bin Lord Rodyle. Herrscher über die Finsternis... Auslöscher der Guten Göttlichen Kreaturen, wie du siehst. Und auch du wirst nun Zeuge meiner Kräfte werden. Tschüss, Alter Mann.“
Eine große dunkle Wolke zieht herbei. Ein dunkelvioletter Sturm entsteht über Rodyle.
Der kleine Junge wurde zu einer gigantischen Bestie. Ein lauter Schrei der Kreatur. Eine Berührung mit Theodor, und dieser kippte um. Nun verwandelte sich die Kreatur in einen großen Mann mit Umhang. Er ruft Muba zu sich, ein Schattenportal entsteht und beide verschwinden.
Die Regenbogen-Dimension war nun völlig zerstört... ausgerottet... So gut wie niemand durfte überleben. Die Regenbogen-Dimension ist nun vorbei. Welche Auswirkungen dies auf den Raum hat, das wird sich noch zeigen...








Kapitel 7 Avenâitre
„Wo...wo sind wir?“ Irochiga steht langsam vom Boden auf. Er erblickt große Straßen, viele Häuser und kleine Gemüsestände, wo alte Frauen versuchen, ihre Kohlköpfe zu verkaufen.
Viele Menschen eilen durch die Wege an anderen Menschen vorbei. Der komplette Platz ist von Lärm erfüllt. „Was ist hier denn los...? Wie sind wir hier hergekommen?“ Geoffrey erhebt sich auch langsam. Plötzlich steht vor ihm ein größerer Mann in weißer, edlen Rüstung. „Hallo, ihr beiden.
Herzlich willkommen in Avenâitre!“ Geoffrey fällt vor Schreck wieder zurück.
„Haha! Keine Angst... Ich werde dir schon nichts tun. Nunja... Mein Name ist Roy. Und...wer seid ihr?“ Irochiga und Geoffrey stellen sich vor. „Nett, euch beide kennen zu lernen...“
Roy dreht sich um. „Kommt mit!“ Roy läuft weg. Irochiga und Geoffrey folgen ihm.
Roy führt die beiden durch lange Wege und schmale Gänge, über große Plätze an Menschenhorden vorbei, schließlich zu einer Klippe außerhalb von Avenâitre.
Eine einsame Hütte steht am Rande der Klippe. Rauch steigt aus dem Schornstein hervor.
Roy klopft an der Tür. Plötzlich ertönt eine Stimme. „Gundelbard sagt: Wer klopft da an meiner Tür?“ „Ich bins, Roy. Du müsstest mir mal eben helfen. Meine beiden Freunde hier, die haben sich verirrt.“ „Gundelbard sagt: Kommt herein!“ Roy öffnet die Tür.
Die Hütte sah zwar von außen wie eine verfallene Holzhütte aus, aber innen drin war alles Technik.
Roboter, LCD-Bildschirme, große Computerwerke, alles fand man in Gundelbards Hütte.
Und inmitten aller High-Tech-Geräte stand ein alter, bärtiger Affe. „Gundelbard sagt: Was hast du denn für ein Problem, Roy?“ „Wir bräuchten eine deiner Maschinen. Die beiden hier, Geoffrey und Irochiga, haben sich anscheinend hier hin verirrt... Sie kommen anscheinend nicht von hier...“
„Gundelbard sagt: Tut mir Leid. Meine neueste Erfinderung ist noch nicht fertig. Solange kann ich dir nicht helfen. Gundelbard tut es Leid.“ Gundelbard hüpft in eine Ecke im Raum, wo anscheinend seine Küche steht. „Gundelbard sagt: Möchten die Herreren vielleicht etwas Tee? Gundelbard hat gerade welchen fertig.“ Gundelbard hüpfte zu den anderen und zerrte sie zu einem kleinen Tisch.
Er nahm mit seinem linken Fuß die Teekanne und schenkte den anderen drei etwas ein.
Selber trank er die Kanne leer. „Gundelbard sagt: Wer seid ihr beiden eigentlich? Gundelbard meint, ihr seht außergewöhnlich aus. Wie dreckige Hinterwäldler.“
Irochiga wurde bei dieser Beleidigung wütend und wollte mit seinem Dolch auf Gundelbard los gehen, wurde jedoch von Geoffrey und Roy zurückgehalten. „Gundelbard sagt: Ganz ruhig, Hinterwäldler. Gundelbard hat´s nicht so gemeint. Also, wo kommt ihr her, und wie kommt ihr hier hin?“ Und so erzählte Irochiga die Geschichte. Die Bestrafung bei den Chon-Crozz, Cerises Übernahme des Waldes, die Verbannung, die riesige Chimäre und Yakerion, der sie nach Avenâitre teleportiert hat, wo sie von Roy gefunden wurden. Als Irochiga fertig war, wurde Gundelbard plötzlich sehr ernst. „Gundelbard sagt: Eine sehr interessante Geschichte. Gundelbard wird die Hintergründe weiter erforschen. Gundelbard muss euch die Geschichte von dem König erzählen...“ Gundelbard steht auf und marschiert mit ernstem Blick zu seiner Küchenecke.
Er öffnete die Schublade und durchwühlte sie. Als er fand, was er suchte, drehte er sich zurück.
Er hob die Kiste in die Luft. „Will noch jemand Kekse?“ Gundelbard öffnete die Dose, setzte sich und verteilte Kekse, die in der Dose waren. Roy musste lachen.
Nun wurde Gundelbard wieder ernst. „Nun muss ich dir die Geschichte des Königs von Avenâitre erzählen..."










Kapitel 8 Erzählungen und Legenden
„Vor einiger Zeit wurde dieses Reich, das heutige Avenâitre, von einem König regiert.
Er war Karbo, der Große. Doch eines Tages sah man ihn plötzlich nie wieder...
Nunja... man fand seine Leiche im Plumpskloraum wieder, aber sonst sah man ihn nicht.
Also wie gesagt, er wurde umgebracht. Und sein Mörder war... ich, Gundelbard.
Karbo war beliebt und berühmt bei allen. Er veranstaltete Spiele und war nebenbei auch ein erfolgreicher Feldherr, doch niemand kannte seine richtigen Pläne. Ich, als sein höchster Diener,
habe auch nur durch Zufall davon erfahren, wie er darüber erzählte.
Er hatte vor, das Volk vollkommen zu unterwerfen. Er wollte allen Reichtum auf der Welt.
Also beschloss ich, was gegen ihn zu tun. Damals war ich noch ein Mensch, ja ein großer, edler Ritter war ich. Und so lernte ich auch unseren Freund Roy kennen. Gemeinsam schmiedeten wir einen Plan... Wir wollten ihn heimlich umbringen, und so lauertet wir ihm im besagten Plumpskloraum auf. Bewaffnet mit Dolchen stürmten wir während seines Geschäftes auf ihn zu.
Es war kein schöner Anblick, das Blut und sein zerfetzter Körper waren aber nicht das Problem...
Nunja, also haben wir ihn dort ermordet. Doch jetzt brauchten wir einen neuen König,
und nach langer Suche bemerkte ich, das mein Bruder, Andrew Johnson, mit Karbo verwandt war und als neuer König auf den Thron sollte. Doch dieser lehnte das Angebot ab...
Und plötzlich erschien Karbo wieder! Aus dem Nichts ist er wieder gekommen.
Mir kam alles sehr merkwürdig vor. Und als ich das Klo erneut betrat, sah ich ihn dort liegen...
Karbo, immer noch so tot wie vorher. Da merkte ich, das Andrew seine magische Fähigkeit nutzen kann, und tote Menschen neu zu klonen, sodass sie dann auch noch leben. Andrew hat nämlich die Fähigkeit, andere Leute mit Fingerzeig zu klonen. Und so suchte ich Andrew auf, um den Klon rückgängig zu machen... Dies tat er auch, doch dannach wunderten sich die anderen Bewohner,
das ihr glorreicher König verschwunden ist. Es wurden Soldaten ausgesandt, um Karbo zu finden.
Und auch Andrew bemerkte, das der Rückklon einige negative Folgen mit sich brachte.
Also suchte er erneut Karbos Leiche auf, um sie erneut zu klonen, damit das Volk sich wieder beruhigt. Doch in dem Moment, wo Andrew die Leiche bearbeitete und den Klonvorgang startete,
stürmten zwei Soldaten herein und nahmen Andrew fest. Sie sperrten ihn für den Mord an Karbo
in das Gefängnis tief in die Feuerberge im Süden des Landes. Dort sollte er verrotten, jedoch zu unrecht. Denn ich hatte Karbo umgebracht, ich der edle Gundelbard. Und mein Bruder musste für meine grausame Straftat bestraft werden. Ich versuchte alles, um ihn da wieder raus zu bekommen,
doch alles vergeblich. Im Gegenteil, ich machte mich zum größten Staatsfeind in der gesamten Geschichte des Landes. Also zog ich hier in meine kleine Hütte, wo ich zu der Affengestalt transformiert wurde. Die Gestalt soll meine Dummheit und Ungeschicklichkeit symbolisieren.
Um sich an mir zu rächen, gründeten die Bewohner Avenâitre, wo sie zusammen ohne König in einer Republik leben und Pläne austüfteln, wie sie den Edlen Gundelbard und Andrew für immer beseitigen können. Karbo wurde dannach auf dem Königsfriedhof vergraben. Der Herr Roy ist übrigends aus der ganzen Sache raus gekommen. Und ich versuche nun, meinen Bruder aus dem Gefängnis zu befreien. Ich las einige Bücher und fand immer wieder Legenden von großen Auserwählten und so... Elfen, Vampire, Androiden oder solche Regenbogenviecher.
Und als ich euch beide getroffen habe, sind mir in eurer Geschichte einige Parallelen zu der Legende aufgefallen. Geoffrey und Irochiga, ihr seid anscheinend zwei der Auserwählten.
Ich werde euch bei eurer Mission helfen, die Welt zu retten...“ Hiermit beendete Gundelbard seine Geschichte. „Was? Ich soll auserwählt sein, irgend so eine Welt zu retten? Ich konnt ja gerade mal so vor meiner wütenden Ex fliehen, und das auch nur ganz knapp. Eine Sekunde länger, und sie hätte mich aufgefressen, so wie meine anderen Freunde...“ Irochiga und Geoffrey starrten sich und Gundelbard fragend an, als dieser meinte: „Gundelbard sagt: Noch einen Tee, die Herren?“
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"Die Kämpfer von Nadodon"
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